Unsere Künstler

Als NFT-Beratungsagentur sind wir darauf spezialisiert, Künstler bei der Gestaltung und Vermarktung ihrer NFTs zu unterstützen. Entdecke die einzigartigen Geschichten und Werke unserer Künstler, die wir mit Hingabe fördern. Lass dich inspirieren und werde Teil unserer kreativen Community!

Karl Busani NFT Künstler

Busani, Karl

(*1995) lebt und arbeitet in Köln. Er studierte Integrated Design an der Köln International School of Design (KISD) und arbeitet seit einigen Jahren nun im Bereich der generativen Kunst.

Mit seiner Kunst bewegt sich Busani an der Schnittstelle zwischen physischem Raum und virtuellen Welten und untersucht dort die Auswirkungen generativen Designs in seinen eigenen Codes. Seine interdisziplinäre Praxis umfasst das Experimentieren mit Algorithmen in unterschiedlichen Sprachen und den Unvorhersehbarkeiten im visuellen Erlebnis. Der Output daraus zeigt sich in interaktiven Installationen, Echtzeit-Animationen und generativen Kunstwerken.

Für HORIZONS präsentierte er zum einen eine Videoarbeit, bei der der Flow nie endet. Er wird Frame für Frame generiert und bleibt ephemer. Den Gegenpol dazu bilden Plotter-Zeichnungen, die ihrerseits Momentaufnahmen aus einem Feld unendlicher Möglichkeiten zu sein scheinen. Aus reinem Computercode erzeugt werden die Linien von einem Roboter, der den Stift führt, auf Papier gebracht. Das zeichnerische Element wird automatisiert und potenziell reproduzierbar gemacht, jedoch bleibt jede Zeichnung durch die Produktionsbedingungen, äußere Einflüsse durch die künstlerische Entscheidung ein Unikat.

Maya Funke NFT Künstlerin

Funke, Maja:

(*1996) lebt und arbeitet in Köln. Ihre künstlerische Praxis entsteht in Synergie mit ihrem elektronischen Umfeld und formiert sich in Installation, Video, Code, Performance und Text. Maja Funke schloss 2019 ihren Bachelor of Arts im Fach Intermedia an der Universität zu Köln ab und studiert seitdem mediale Künste an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Ein Kritzel ist die Test-Bewegung eines Werkzeugs, das „hello world“ des Bleistifts, das, was entsteht, bevor die eigentliche Idee festgehalten wird und die Ausgangsposition, von der aus eine Erzählung erdacht werden kann. Sie ist Ko-Kuratorin des Performance Garten. Zuletzt waren ihre Arbeiten im öffentlichen und virtuellen Raum zu sehen, in der Trinitatis Kirche (Köln), im IKOB Museum für Zeitgenössische Kunst (Eupen), als Einzelausstellung im STROMA (Köln) und im Kunstmuseum Bonn.

Keitel, Carola:

(*1983 in Bad Friedrichshall) lebt und arbeitet in Köln. Sie studierte Bildende Kunst und Philosophie an der Kunsthochschule und Universität Kassel, und war Meisterschülerin bei Urs Lüthi im Bereich Mixed Media/Skulptur sowie künstlerische Mitarbeiterin bei Norbert Radermacher im Bereich Partizipatives Arbeiten/Öffentliche Plastik. Ihre Werke zeigte sie unter anderem in Ausstellungen bei Bruch&Dallas, Köln (2011), der Deutschen Bundesbank, Frankfurt (2013), der Fuhrwerkswaage Köln (2014), dem Kunstforum der TU Darmstadt (2016) und in der Kunstbasis Ebertplatz, Köln (2023).

Für Carola Keitel sind Bildende Kunst, der Mensch, der öffentliche Raum und deren Beziehung und Beziehungen untereinander eng verbunden. Im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens stehen unter anderem Skulpturen, die originalgetreue, solide gebaute Metallgeländer darstellen, die im Ausstellungsraum platziert oder im öffentlichen Raum verwendet werden, um auf absurde Weise Büsche oder Bäume einzugrenzen oder als fiktive Treppengeländer oder Wandhalterungen angebracht sind. Diese Objekte, die wir im Alltag häufig nur unterschwellig wahrnehmen, sollen damit deutlicher, auch in Bezug auf Sinn- und Zweckhaftigkeit, in unser Bewusstsein gebracht werden.

Benedikt Kremer, NFT Künstler aus Köln

Kremer, Benedikt

(*1994 in Köln) wuchs in einer handwerklich-künstlerisch geprägten Familie auf. Nach seinem Studium des Maschinenbaus entschloss er sich jedoch seiner Kreativität mehr Raum zu geben und arbeitet nun im Familienunternehmen sowie an künstlerischen Projekten.

Der Gameboy ist ein zeitloses Beispiel dafür, wie Technologie und Kreativität sich vereinen können und somit unsere Vorstellungskraft beflügeln. Bis in die heutige Zeit, die geprägt ist von hoch entwickelten Technologien und aufwendigen Videospielen, bleibt der Gameboy ein Symbol für schlichte, nostalgische Freude und eine Möglichkeit dem Alltag zu entfliehen. Genau an diesem Punkt setzt Benedikt Kremer mit seiner Arbeit Game Boy King (2023) an.

In einer Größe von 1,80 m, besteht die Skulptur aus einem Putz auf Kalkbasis mit Marmorpulver, aufgetragen in einem „gebrochenem-Stein-Stil“. Das Display ist hinterglasvergoldet und mit Sprühlack lackiert. Das herausnehmbare bzw. einsetzbarere Spiel, mit einer Interpretation der „Pokémon Grüne Edition“ ist mit wasserbasierenden Lacken gestaltet und echtem Gras umfasst. Auf eine sentimental-nostalgische, aber auch humoristische Art schafft Kremer eine Skulptur, die sowohl Erinnerung an seine Jugend, als auch Symbol für seine noch heutigen Zufluchtsorte – die Natur und virtuelle Realitäten – gesehen werden kann. Zwei Möglichkeiten, dem Alltag zu entfliehen und dabei neue Welten und Räume zu erkunden. Durch die zusätzliche Übertragung in den digitalen Raum und die Erschaffung eines dazugehörigen NFTs, wird eine zusätzliche Brücke gebaut, die Tradition und Technologie des Gameboys in die heute digitalisierte Welt überführt.

Claudia Kremer, NFT Künstlerin aus Köln

Kremer, Claudia

(*1967) stammt aus einer Künstlerfamilie und arbeitet seit 2008 selbst als freischaffende Künstlerin. Sie bildet in ihrer Schule in Köln Künstler*Innen aus.

Ihre Perspektive verortet Mensch und Natur im Post-Anthropozän. Ihre Bilderreihe fängt den Moment der Stille ein, in der man anfängt zu erkennen, dass die Schönheit und der Fortbestand der Natur mit dem jetzigen Konzept „Mensch“ nicht in Einklang steht und auch nicht gebracht werden kann. Der Mensch-an-sich muss sich in seiner Struktur nach und nach auflösen, um wieder Eins zu werden mit dem Fließen der Natur.

Bis 2028 wird zusammen mit New Art Horizon eine Serie von 8 exklusiven NFTs entstehen.

Miyano Kenske, NFT Künstler

Miyano, Kenske

(*1988 in Japan) studiert seit 2015 Freie Kunst an der Kunstakademie Münster. Seit 2016 ist er Student in der Klasse von Daniele Buetti und Keren Cytter. Sein Werk umfasst Installationen, Skulpturen, Videos und Zeichnungen.

Das Spiel mit der Realität liegt im thematischen und künstlerischen Interesse Miyanos. Die Funktionsweise von Gedächtnis, das Spiel mit wahren und falschen Erinnerungen, zwischen den historischen Erzählungen und den Irrungen und Wirrungen der Gegenwart.

So hat er für seine Serie Illustration von Dante’s Inferno (2023) mithilfe von KI einzelne Szenen dieser Erzählung in realistisch anmutende Bilder umgesetzt. Die generierten Bilder werden teilweise durch Verzerrung oder kleinere künstlerische Eingriffe verändert, wodurch bei der Betrachtung Irritationen und Verwirrung sowie die Frage nach Realität und Fiktion provoziert wird.

Osiris, Max

(*1979) studierte zunächst Jura und BWL in den Vereinigten Staaten. Nach seinem Studium entschloss er sich für mehrere Jahre auf Reisen zu gehen und entdeckte dabei seine Leidenschaft zur Kunst. Nach seiner Rückkehr in die USA zeigte er 2016 in ersten Ausstellungen unter anderem bei der Blank Slate Gallery, Florida überwiegend Malerei. 2019 nahm er an einer der ersten Gruppenausstellungen zur Crypto Art in Los Angeles teil.

Seit 2018 arbeitet er hauptsächlich mit digitalen Technologien und gehört mit zu der ersten Generation der Crypto-Artists.. Auf experimentelle Art und Weise verwendet er KI um Visuals aus verschiedenen Genres zu erstellen und zu kombinieren. Dabei entstehen meist digitale Collagen oder Glitch Art, die hier seine maßgebliche künstlerische Ästhetik sind. Inspiriert von jahrelangen Reisen versucht er mit seiner Kunst, ein Feld unterschiedlicher Symbole aus verschiedenen Kulturen zu erschaffen und Symbolik-Teppiche zu weben, die ein Gefühl der Ehrfurcht vor der natürlichen Welt evozieren sollen.

Von Rohden, Stella:

(*1978 in Bremen) lebt und arbeitet in Köln, Bremen und Worpswede. Sie studierte Kulturwissenschaften, Kunstwissenschaften und Freie Kunst in Frankfurt a. O., Braunschweig, Berlin und Belgrad. Ihre Arbeiten wurden u.a. im Museum für Photographie Braunschweig, in der Galerie Koal, bei Shoot the Lobster, bei Diko-Reisen Nagel Draxler, im Kunstverein Braunschweig, im RAE Weissensee gezeigt und sie stellte zusammen mit Display_xyz u.a. auf der Opaf aus. Sie erhielt u.a. ein Atelierstipendium des Kölnischen Kunstvereins, ein Reisestipendium des Landes NRW und ein Arbeitsstipendium des Künstlerdorfes Schöppingen.

In ihren künstlerischen Arbeiten setzt sich Stella von Rohden häufig mit der Frage nach der Bildentstehung auseinander. Dabei entstehen prozessorientierte Werke, Visualisierungen und Ausblicke jenseits von verfestigt geglaubten Strukturen, sowie vielfältige Impulse und Narrationen.

So geht sie in  ihrer Serie Out of Joint (2023) verschiedenen Fragen nach wie: Welchen Platz nehmen Bilder in der Mensch-Natur Beziehung ein? Wie werden Bilder gefasst, wenn ein dualistisches Weltbild, das den Mensch in den Mittelpunkt stellt, zunehmend an ein Ende kommt? Mit ihren Arbeiten versucht sie nicht nur diese Fragen zu umkreisen, sondern auch einer Materialität der Bildlichkeit, mit all ihren Verflechtungen näher zu kommen, und zusammen mit der Landschaft Bilder oder Bilder als Landschaft zu entwickeln.

Schmidtmann, Michael

(*1996 in Wiesbaden) studierte zunächst Freie Kunst an der Kunsthochschule Offenbach und seit 2021 an der Kunstakademie Düsseldorf. Seine Werke zeigte er unter anderem in der Hafenhalle Offenbach (2019), im Kanister, Hamburg (2022), bei „Große Ausstellung“ in Düsseldorf (2022) und im Stadtmuseum Hofheim (2023). Im Jahr 2021 kuratierte er 6 Ausstellungen in der Bonbonniere Offenbach.

Seine Werke umfassen weitreichende Genres der Kunst. Durch Malerei, Fotografie, Collage oder Bildhauerei verschafft er sich künstlerisch Ausdruck, wobei ihm Komposition und Perspektive oft als wichtigste Gestaltungselemente dienen.

Angelehnt an die Pop-Art-Konzepte der 60er und 80er Jahre hat er sich mit den Werken FedEx, DHL und Umzug (2023) den Objektcharakter alltäglicher Konsumobjekte zu eigen gemacht. Gerade seit der Corona-Pandemie hat der Onlinehandel massiv zugenommen und in ganz Deutschland sind Fußgängerzonen durch Leerstand geprägt. Die einfachen Versandkisten verbildlichen für Schmidtmann strukturelle, gesellschaftliche und sozioökonomische Veränderungen unserer Zeit. Und nach meist nur einmaligem Gebrauch wird das dreidimensionale Objekt zu einem zweidimensionalen zusammengefaltet und entsorgt.  Auf eine beinahe humoristische Art wird das simple Nutzobjekt eines Versandkartons zu einem fragilen Kunstobjekt.

Unverzart, Olaf:

(*1972 in Waldmünchen) lebt und arbeitet in München und der Oberpfalz. Er studierte Fotografie an der HGB Leipzig und hatte Lehraufträge am Mozarteum Salzburg, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, sowie an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. Seine Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen gezeigt, unter anderem im Fotomuseum München (2008), in der Kunstsammlung NRW, Düsseldorf (2017), in der Villa Massimo, Rom (2022) und zuletzt in der Galerie Vogdt, München (2023).

Die Fotografien haben zugleich etwas Ungeschminktes, Neugieriges und Zurückhaltendes. Oft arbeitet er parallel an mehreren fotografischen Langzeitstudien, die sich gegenseitig ergänzen oder weiterführen. Neben Topografie und Landschaft liegt sein Interesse auf dokumentarischen Projekten, die das Verhältnis des Menschen zu seiner Umgebung thematisieren. Dabei hat das einzelne Bild, trotz der häufigen seriellen Zyklen, stets einen autonomen Charakter. Durch die Vielfalt an Bildsprachen und der Verwendung verschiedener Kamerasysteme und Bildformate entsteht eine ungewöhnliche und stets neu interpretierbare Vielschichtigkeit in seinen Werken.

Die 33-teilige Serie VON HIER, die auszugsweise im Rahmen von Horizons präsentiert wurde, wurde ab Mitte der 1990er Jahre in den neuen Bundesländern aufgenommen. Sie spiegeln seinen unwillkürlichen und unmittelbaren westdeutsch-bayrisch geprägten Blick auf eine ihm bis dahin unbekannte anders geprägte deutsche Kultur wider. Titelgebend für diese Serie war dabei der Werbespruch der ostdeutschen Supermärkte Konsum: „Wir sind wie sie VON HIER“.

Wiater, Constanze

(*1984 in Bonn) lebt und arbeitet in Köln. Von 2007 bis 2014 studierte sie freie bildende Kunst an der Kunstakademie Düsseldorf bei Thomas Grünfeld (Meisterschülerin 2013). Ihre Werke zeigte sie unter anderem in Ausstellungen und Projekten bei Ginerva Gambino, Köln (2014), Greene Exhibitions, Los Angeles (2015), Just Married, Brüssel (2016), oder dem Neuen Aachener Kunstverein (2018 & 2019). Seit 2020 arbeitet sie an unterschiedlichen Katalogprojekten, zu Themen, wie „Unaufgeregte Fotografie“ oder „Fotografien als Heterotopie?“. 2022 war sie als Artist in Residency für einen längeren Aufenthalt in Marseille.

In neueren Arbeiten werden Fragmente ihres eigenen Körpers mittels der Bild-in-Bild-Technik dargestellt. Durch das Hinzufügen von Abbildungen floraler Formen spielen neben ihrem eigenen Körper äußere Beschaffenheiten, Farben, Oberflächen und Strukturen eine bedeutende Rolle. Das Einfügen von Motiven aus der Pflanzenwelt erzeugt eine Beziehung zwischen menschlicher Physis und Botanik. Die Idee der Fragmentierung ist bei ihr eng mit dem Konzept des Zusammenfügens verbunden, bei dem verschiedene Bilder zu einem neuen Ganzen kombiniert werden, um eine tiefere Bedeutung offenzulegen. Das Fragment ist ganz poststrukturell erst eine mögliche Basis für vollkommenere Bedeutungszuweisungen.

Anonym (Blue Woman aka Marina Blue):

Blue Woman ist eine junge Künstlerin aus NRW, die sich mit dem Farbspektrum der klassischen Abstraktion und dem Nouveau Réalisme auseinandersetzt und diese in eine zeitgenössische Form bringt. Im Sinne des Minimalismus sind ihre Werke nicht betitelt und der Autor eines Werkes spielt nicht die Rolle für die vorzunehmenden Interpretationen, die ständig im Fluss sind und weitergeführt dürfen, vielleicht müssen, ganz wie dies Foucault oder Eco vor Jahrzehnten schon erkannten und eruiert haben. Daher will sie anonym bleiben und größtmögliche Bandbreiten der Interpretation, der Bedeutungszuweisung und der Destruierung künstlerischer Vorgaben vornehmen zu können.